Fajita Salad

Zusätzlich zu meinen Interviews mit Musikern, koche ich mit ihnen ein veganes Gericht. Ich hatte die Idee weil ich erstens, super gerne koche und zweitens, ich jedem zeigen möchte wie einfach es ist vegan zu kochen.

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Ich möchte niemanden belehren, leben und leben lassen ist die Devise. Dennoch halte ich es für gesund und abwechslungsreich, vegane Tage zu machen, auch als nicht Veganer. In der Heutigen Zeit steht Stress leider auf dem Tagesprogramm. Aus diesem Grund versuche ich einfache und schnelle Rezepte mit meinen Musikern zu kreieren.

Da ich Gast bin, koche ich in fremden Küchen, was ich mega witzig finde. Ist schon interessant so ein Einblick in verschiedene Küchen ;).

Als ich zu Gast bei PoppinD war, kochten wir einen Fajita Salad, schnell, einfach, nahrhaft und gesund.  Das Interview dazu findet ihr hier.

Zutaten:

  • Fajitas
  • Zucchini
  • Aubergine
  • Tomaten
  • frischer Spinat
  • Kichererbsen
  • Soja Joghurt
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Curry
  • Olivenöl

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Zucchini und Aubergine in Würfel schneiden und mit relativ viel Olivenöl in einer Pfanne braten. Solange bis das Gemüse sich weich anfühlt, dann die Flamme etwas niedriger Stellen, gewürfelte Tomaten und Kichererbsen dazu geben. Die Gemüsepfanne mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Currypulver stark würzen.

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Den frischen Spinat gründlich waschen.  Aus dem Soja Joghurt einen Dip machen. Wir zauberten einen mit Currypulver, Salz und Pfeffer,reichlich Pfeffer.

Die Fajitas kurz im Ofen erwärmen. Das Fajita in einen Suppenteller legen, Gemüse drauf, rund herum mit Spinat anrichten und Dip draufgeben, genießen :).

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Viel Spaß beim nachkochen!

Enjoy!

©oceantreelover.blog

2 Kommentare zu „Fajita Salad

Gib deinen ab

  1. Auf den Gasherd bin ich neidisch 😉 Hatte auch früher Gas und das war genial, denn wenn du abschaltest, ist abgeschaltet. Beim E-Herd sind immer noch die Platten heiß. Man kann auch während des Kochens schneller mit Hitze oder Hitze wegnehmen reagieren.

    Vegane Tage sind auf jeden Fall gut, weil der Körper entsäuert wird und man zudem ne Menge kalorien spart, wenn man beim Öl knausert. Ich nehm Mariendistel- oder Rapsöl und hab auch immer Olivenöl italienisch oder – wie jetzt – griechisch, aber nur für kalte Speisen wie Salate.

    Weiterhin gutes Gelingen. Ich würd dich gern mal bei mir auf dem Blog kurz vorstellen und verlinken: Dann hast du eventuell meine drei Leser auch noch als Leser. Ist das okay?

    Gefällt 1 Person

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